29.03.2014 Heute sollte es in das Gschnitztal gehen..wart heuer noch gar nie dort 😀 Mit dabei Martin….Gestartet sind wir am Gasthaus Feuerstein von wo es auf dem Fahrweg hinein bis zur Lapones Alm ging. Diejenigen die mit uns gestartet waren stiegen Alle in Richtung Habicht auf. Wir querten den Bach über eine Brücke und stiegen über eine sehr mühsame und glasige, eingewehte Spur aufwärts.

Sunrise im Gschnitztal, Weißwandspitze und Schafkamp bekommen die ersten Sonnenstrahlen ab

Sunrise im Gschnitztal, Weißwandspitze und Schafkamp bekommen die ersten Sonnenstrahlen ab

 

Hoher Zahn (links) und Weißwandspitze (rechts)

Hoher Zahn (links) und Weißwandspitze (rechts)

 

Gschnitztal am Morgen, kurz vor der Laponesalm

Gschnitztal am Morgen, kurz vor der Laponesalm

 

Martin voraus

Martin voraus

Die Verhältnisse änderten sich leider wenig somit war es heute recht mühsam, aber Martin übernahm meist die Spurerei..ich hatte heute meine Asphaltschneider angeschnallt und brach jedes Mal durch wenn ich etwas aus der Spur stieg.

Ilmspitzen und Kirchdach

Ilmspitzen und Kirchdach

 

Windfahnen am Gipfel des Hohen Zahn

Windfahnen am Gipfel des Hohen Zahn

Aufgrund der steil angelegten Spur musste ich aber des Öfteren ausweichen, somit eine echt gschi..ene Angelegenheit. Am Gipfel dann schon weit hin sichtbar die Schneefahnen aufgrund des heutigen starken Südwindes.

Martin in der Scharte

Martin in der Scharte

 

Martin am Hohen Zahn mit Habicht links dahinter

Martin am Hohen Zahn mit Habicht links dahinter

 

 

Ich am Hohen Zahn

Ich am Hohen Zahn

 

Die Tribulaune

Die Tribulaune

 

Aber mia hams dann auch geschafft, die letzten Meter dann südseitig bei einzigartigem Panorama aufwärts zum höchsten Punkt den ein kleines Holzkreuz zierte. Da wir uns nicht wirklich die Abfahrt an tuen wollten (einzig der obere Teil und eventuell die unteren Abschnitte brachten Pulver) und aufgrund der nachkommenden Menge an Tourengehern entschieden wir uns recht schnell in Richtung italienischer Tribulaunhütte ab zufahren und diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig 😀

 

Hoher Zahn und Weißwandspitze

Hoher Zahn und Weißwandspitze

Teilweise pulvrig, teilweise aufgefirnt bis knapp unter die Pflerscher Scharte wo wir mal die Einsamkeit und Ruhe genossen bevor es zu Fuß hinauf in die Pflerscher Scharte ging.

Querung in die Pflerscher Scharte

Querung in die Pflerscher Scharte

 

Blick ins Pflerschtal, steil und geil :-D

Blick ins Pflerschtal, steil und geil 😀

 

Martin als Grenzgänger

Martin als Grenzgänger

Und dann kam das was wir uns erhofft hatten. Ein Traumpulverhang unterhalb des Goldkappls hinunter ins Sandes 😀 Herz was willst du mehr…Bilder sagen mehr als 1000 Worte…

Powderalarm unterhalb des Goldkappels

Powderalarm unterhalb des Goldkappels

 

Blick zum Gschnitzer Tribulaun

Blick zum Gschnitzer Tribulaun

 

Im Sandes unterhalb der mächtigen Tribulaune, rechts Goldkappl und die Pflerscher Scharte

Im Sandes unterhalb der mächtigen Tribulaune, rechts Goldkappl und die Pflerscher Scharte

 

Gschnitzer und Pflerscher

Gschnitzer und Pflerscher

 

Glücklich und zufrieden :-D

Glücklich und zufrieden 😀

der Rest nur noch Formsache und ohne viel Schieberei wieder zum Auto gekommen.

FAZIT: Rund 1300 Hm bei starkem Südwind, mühsamer Aufstieg zum Hohen Zahn der Wind hatte ganze Arbeit geleistet! Der Tag zuvor wo ich im Ötztal war war auch schon sehr vom Wind beeinflusst im Gschnitztal wie ich anderen Berichten entnehmen konnte. Die Runde hats dann ausgemacht und wir haben immer noch Pulver gefunden, jedoch wird die Schneequalität von Tag zu Tag schlechter werden!

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