+436504405287 bergfex1975@gmail.com

Mühsam durch den nassen Schnee gewühlt um dann abzubrechen

05.04.2026

Endlich heute perfektes Wetter gemeldet zumindest soll es die meiste Zeit über sonnig sein. Daher haben Wir heute versucht auf den Hohen Nock zu kommen. Der höchste Gipfel des Sengengebirges. Gestartet sind wir bei der Jagdhütte Rettenbach. Wir hatten beim Abmarsch noch „Schneefahrbahn“ und dieser Schnee wurde nach oben hin immer mehr 😀 Daher nicht verwunderlich das uns gleich einmal zwei „Touris“ mit Laufschuhen entgegen kamen 😀 Zweiterer hatte nicht einmal GoreTex 😀 Für uns ging es weiter….Etwas später wechselten Wir dann auf die Schneeschuhe und das war zwingend notwendig! Mühsames Spuren durch etwa 40cm durchnässten Schnee. Das war wirklich kein Genuss. Haben uns dann abgewechselt, aber man fragt sich dann schon ob das sinnvoll ist. Jedoch wollten wir unbedingt bis an den Punkt gelangen wo man den Gipfelaufbau einsehen konnte um dann dort endgültig die Segel zu streichen. Bis hierher waren es etwa 1000Hm Aufstieg. Ein paar Gemsen haben wir erblickt aber sonst leider gar nichts- wen wundert es bei dem üppigen Schnee. Wir genossen die Ruhe bis uns der Wind wieder zum Aufbruch einlud. Entlang unseres Anstieges ging es retour- Im Laufe des Abstieges kamen uns dann ganze 5 Leute entgegen. Primär verkehren hier glaube ich Tschechen. Die ersten zwei Pärchen hatten keine Schneeschuhe- der hinterste Sologeher hatte sie dabei. Ob irgendjemand auf den Gipfel gekommen ist weiß ich nicht- Gute 350 Hm Spuren hätten Sie noch vor sich gehabt! Uns hat es gereicht- Lin schwamm die letzten Meter förmlich zum Auto 😀 

HTML-Galerie Zonerama
HTML-Galerie 1

FAZIT: Landschaftlich sicher lohnend bei anderen Bedingungen gerne wieder. Heute machte es leider keinen Sinn- auch aufgrund der zunehmenden Temperaturen bis auf den Gipfel zu gehen! 1.5h hätten Wir sicherlich noch gebraucht, Trotzdem hat die Gegend etwas- wir werden wieder kommen 😀 980Hm bis zum Umkehrpunkt bei etwa 9,5km.